Der Peternpfad . . . . . ist der Klassiker im Gesäuse.
Entdeckt wurde diese Route, deren erste touristische Begehung durch Andreas Rodlauer und Heinrich Hess im Jahre 1877 erfolgte,
der Legende nach durch den "Schwarzen Peter", einem Wilderer auf der Flucht vor Jägern. Der Peternpfad ist kein Pfad im wörtlichen Sinne, vielmehr handelt es sich um einen Anstieg im zweiten Schwierigkeitsgrad. Kletterfertigkeit und Schwindelfreiheit sind also nötig.
Immerhin, der Routenverlauf führt durch die spektakuläre Nordwestrampe zwischen Rosskuppe und Peternschartenkopf. In 2 1/2 Stunden sind rund 920 Höhenmeter zu überwinden, als

Höhepunkt gilt der sogenannte "Ennstalerschritt", eine luftige Felspassage mit herrlichem Tiefblick. Der Peternpfad endet in der Peternscharte (2040 m); von hier aus Übergang zur Hesshütte (1691 m), kurzer Aufstieg auf die Planspitze (2114m) oder die Dachl - Hochtor - Überschreitung.

!!! ACHTUNG !!!

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Neue Pächter

auf der

Haindlkarhütte

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